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Audi A7 Sportback 2018 - neuer Gran Turismo

 

Neuwagen News - Neuer Audi A7 Sportback neue Generation

Audi A7 Sportback (ampnet)

Je nach persönlicher Perspektive des Kunden kann der Audi A7 Freunde von Limousinen, Coupés oder Kombis zufriedenstellen. Doch wenn im März die neue Generation an den Start geht, muss der Hersteller nicht nur verbesserte Eigenschaften und mehr Ausstattung aufbieten, sondern auch überzeugend vermitteln, dass der 3,0-Liter-Diesel als Antrieb eine gute und zukunftsträchtige Wahl ist. Weiterlesen ..>

 

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Bleibt Tesla in der Spur?

 

Automobiles – Bleibt Tesla in der Spur? Tesla verbrennt Unsummen an Geld. Tesla News LKW: einen elektrisch betriebenen Sattelschlepper mit vier Motoren, der auch mit voller Ladung von 40 Tonnen eine Reichweite von rund 800 Kilometern erreichen würde. Produktionsbeginn 2019, Preis 180 000 Dollar, Anzahlung 20 000 Dollar. Neuer Tesla Roadster 2020

 

Die Zeichen stehen auf Sturm. Elektroauto-Produzent Tesla mit Sitz in Palo Alto, Kalifornien, verliert in großem Stil fortlaufend Unsummen an Geld. Genau genommen 480.000 Dollar in der Stunde, also 8.000 Dollar pro Minute. Das rechnete jetzt die renommierte Finanzagentur Bloomberg aus. „Böse Zungen würden behaupten“, so spottete daraufhin die Wirtschaftszeitung Handelsblatt, „dass Tesla mit seinen Elektroautos zwar kein Benzin verbrennt, dafür aber das Geld der Investoren.“ Weiter hieß es: „Nach seriösen Berechnungen dürften die Cashreserven von Tesla am 6. August 2018 aufgebraucht sein, wenn die Geldvernichtung in gleichem Tempo weitergeht.“ Und dann?

 

Geschichte wiederholt sich offenbar

 

Es wäre nicht das erste Mal, dass Tesla-Chef Elon Musk in ernsthafte finanzielle Schwierigkeiten geraten würde. So trieben den zuvor vielfachen Milliardär 2008 die missglückten ersten Starts der Raketen seines Raumfahrtunternehmens SpaceX um ein Haar in den Ruin. Dreimal gingen die Versuche schief. Kurz zuvor waren bei Entwicklung und Produktion des ersten Tesla Roadster elementare Probleme in puncto Getriebe, Qualität und Produktion aufgetreten. Liefertermine platzten. Nach zwei Katastrophen gleichzeitig gab es plötzlich Schwierigkeiten bei den Gehaltszahlungen. Die Situation besserte sich erst, als es SpaceX als erstem privaten Unternehmen gelang, Fracht zur Internationalen Raumstation zu bringen und die Kapsel heil zur Erde zurückzubringen.

 

Tesla Model 3: Ziel verschoben
 

Geschichte wiederholt sich offenbar. Auch jetzt lösen sich Auslieferungstermine in Luft auf, diesmal für das neue Mittelklassefahrzeug Model 3. Alle Vierteljahre geht bei Tesla rund eine Milliarde Dollar bei dem Unterfangen flöten, das bestehende Geschäft fortzusetzen und die Produktion des jüngsten Modells auf die versprochene Höhe zu katapultieren. Doch statt bis zum Ende 2017 mindestens 5000 Exemplare davon vom Stapel zu lassen, waren es im dritten Quartal nur 260, Elon Musk hatte 1500 angekündigt. Nun, so heißt es, würde das Ziel im ersten Quartal des kommenden Jahres erreicht. Die halbe Million Kunden, die schon Vorbestellungen eingereicht und Anzahlungen geleistet haben, werden sich wohl noch eine ganze Weile gedulden müssen.

Doch immer dann, wenn es eng wird, ergreift Musk die Flucht nach vorn und setzt atemberaubende Versprechungen in die Welt, die von Superlativen nur so strotzen. Als zum Beispiel 2012 die Fertigung des Model S ins Stolpern geriet und erhebliche Qualitätsprobleme auftraten, schaltete er in den Überfliegermodus um und verkündete, Tesla zum profitabelsten Autohersteller der Welt mit höheren Gewinnmargen als zum Beispiel BMW machen zu wollen.

 

Rund 286.300 Fahrzeuge hat Tesla seit dem dritten Quartal 2012 bis Ende 2017 ausgeliefert.

Auslieferungen im vierten Quartal 2017: Tesla Model S 15.200, Tesla Model X 13.120 und 1.550 Fahrzeuge vom Tesla Model 3.

Infografik: Tesla stellt neuen Auslieferungsrekord auf | Statista

Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

 

 

Zwei Neuigkeiten für 2019 und 2020

 

Automobiles – Tesla News LKW:einen elektrisch betriebenen Sattelschlepper mit vier Motoren, der auch mit voller Ladung von 40 Tonnen eine Reichweite von rund 800 Kilometern erreichen würde. Produktionsbeginn 2019, Preis 180.000 Dollar, Anzahlung 20.000 Dollar.

Tesla Elektro-LKW

 

Offenbar ist Elon Musk jetzt endgültig auf dem Weg zum Donald Trump im Silicon Valley. Denn fünf Jahre später lud er zu einer Präsentation nach Hawthorne im US-Bundesstaat Kalifornien ins Tesla-Design-Center ein, wo er mit großem Tamtam ganz im Stil seines Vorbilds Steve Jobs, dem Gründer des Computer-Riesen Apple, zwei Neuigkeiten vorstellte: einen elektrisch betriebenen Sattelschlepper mit vier Motoren, der auch mit voller Ladung von 40 Tonnen eine Reichweite von rund 800 Kilometern erreichen würde. Produktionsbeginn 2019, Preis 180.000 Dollar, Anzahlung 20.000 Dollar.

 

Neuer Tesla Roadster

 

Automobiles – Tesla News, neuer Roadster: Bestellungen für die 250.000-Dollar-Gründer-Edition des Sportwagens nimmt Tesla schon jetzt entgegen, und es gibt nur 1000 Reservierungen für das Fahrzeug. Jeder Käufer muss die 250.000 US-Dollar vorab zahlen, um seinen Platz zu reservieren..

Tesla Roadster geplant für 2020

 

Außerdem werde es 2020 einen neuen Tesla Roadster geben, der eine Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in zwei Sekunden schaffen werde. Also 0,2 Sekunden schneller als der Porsche 919 Hybrid mit seinen 900 PS, der kürzlich Sieger der Langstrecken-Weltmeisterschaft wurde.

Bestellungen für die 250.000-Dollar-Gründer-Edition des Sportwagens nimmt Tesla schon jetzt entgegen, und es gibt nur 1000 Reservierungen für das Fahrzeug. Jeder Käufer muss die 250.000 US-Dollar vorab zahlen, um seinen Platz zu reservieren.

 

Auto- und Finanzexperten werden skeptisch
 

Doch mittlerweile lassen sich weder Auto- noch Finanzexperten blenden. Die Wirtschaftsplattform Business Insider schrieb im Internet: „Tesla investiert mehr als eine Milliarde US-Dollar pro Quartal, um das bestehende Geschäft aufrechtzuerhalten und die Produktion des problembehafteten Model 3 zu beschleunigen". Für ein Unternehmen, das nur drei Autos baut, ist das besorgniserregend. General Motors gibt auch jedes Quartal eine Milliarde aus – der größte US-Autohersteller produziert aber Dutzende verschiedener Fahrzeuge weltweit und verkauft fast 10 Millionen Autos und Lastwagen.“ Fazit: „Vom 'Return-on-Investment' her ist Tesla eine Katastrophe, General Motors das Gegenteil.“

Die Anleger scheinen sich zumindest vorerst davon nicht beeindrucken zu lassen, obwohl der Kurs jüngst etwas in die Knie ging. Doch Musk wird im Silicon Valley immer noch wie ein Götterbote verehrt. An der Börse entspricht sein Unternehmen einem Wert von rund 53 Milliarden US-Dollar. Zum Vergleich: Ford hat dort einen Wert von 48 Milliarden Dollar.

Doch allmählich dreht sich der Wind. Der amerikanische Hedgefonds-Manager Mark Spiegel zum Beispiel lässt an Tesla kein gutes Haar: „Das Kursziel der Tesla-Aktie liegt bei Null. Die Pleite des Unternehmens ist nur mehr eine Frage der Zeit.“ Der Porsche-Fahrer erklärt auch warum: „Sobald die etablierten Automobil-Weltmarktführer ernsthaft in den Markt der Elektrofahrzeuge einsteigen, wird sich Tesla starker Konkurrenz gegenüber sehen, die auch noch finanziell besser aufgestellt ist, denn sie kann ihr Elektroautogeschäft quersubventionieren. Tesla hingegen macht heute bereits ohne starke Konkurrenzsituation Verluste.“

Ins gleiche Horn stößt auch der 85-jährige Bob Lutz, intimer Kenner der Automobilindustrie sowohl in der Alten als auch der Neuen Welt und am Ende seiner Karriere Chef bei General Motors in Detroit. In einem Interview mit dem amerikanischen Fernsehsender MSNBC sagte er: „Tesla bekommt ein Problem: Die Exklusivität ist durch zukünftige 500-Kilometer-Autos von Porsche, Daimler und VW bald Vergangenheit. Wenn BMW den 3er mit Batterien anbietet, ist das ein weiterer Nagel im Tesla-Sarg. GM, Hyundai, Kia und Nissan werden die Preise für Elektroautos diktieren und Tesla wird daran zerbrechen. In ein bis zwei Jahren ist Tesla ein Elektroauto-Anbieter von vielen. Die Pleite ist unvermeidlich.“

Auf die Frage, warum Tesla trotzdem so beliebt sei, meinte Autolegende Lutz trocken: „Die Leute haben eben alle eine kleine blaue Pille geschluckt.“ Elon Musk sei für viele Menschen zu einer „gottähnlichen Figur“ geworden wie zuvor für sie der Apple-Gründer Steve Jobs. (ampnet)

 

 

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Den Dieben auf der Spur: Diebstahlschutz für Porsche-Klassiker

 

Automobiles – Porsche entwickelt für aller Klassiker der Marke einen Diebstahlschutz – Porsche Classic App. Ab 2018 für Porsche Klassiker vom 356 bis zum Porsche Carrera GT. Oldtimer Diebstahlsicherung Porsche. „Den Dieben auf der Spur“. Porsche Classic Vehicle Tracking System - VTS. Porsche Classic Vehicle Tracking System jetzt auch für 356, 911 & Co.

Begehrt und teuer - Porsche 911 F-Modell

 

Porsche Classic Vehicle Tracking System -  jetzt auch für 356, 911 & Co.

 

Porsche entwickelt für alle Klassiker der Marke ein Schutzsystem gegen Diebstahl. Damit können ab 2018 auch Besitzer von klassischen Porsche-Modellen in den Genuss des Diebstahlschutzes kommen, der heute bereits für Neufahrzeuge angeboten wird. Kernelement des „Porsche Classic Vehicle Tracking System“ - VTS ist ein autarkes Sensorpaket, das an verborgenen Stellen im Fahrzeug integriert wird. Diese Einheit kommuniziert mit einem europaweiten Sicherheitsnetz. Das neue System passt in individuellen Ausführungen für alle Porsche-Klassiker vom 356 bis zum Carrera GT.

 

Kostenfreie App gibt Alarmmeldung

Wird bei einem überwachten Fahrzeug die Batterie abgeklemmt oder das Fahrzeug entwendet, erhalten das international agierende Sicherheitszentrum und der Kunde über die dazugehörige kostenfreie App eine Alarmmeldung. Bestätigt der Besitzer auf Rückfrage einen unbefugten Zugriff, werden die zuständigen Behörden informiert. Über den integrierten GPS-Sensor erkennt das Sicherheitszentrum den aktuellen Aufenthaltsort oder die Fahrroute des Klassikers und unterstützt die Einsatzkräfte vor Ort bei der Fahndung nach dem Fahrzeug.

Zudem wird es optional die Möglichkeit gegeben, per Funkbefehl einen Wiederstart des Motors zu verhindern. Den Kontakt zum Kunden hält dabei grundsätzlich das Sicherheitszentrum des Landes, in dem er das Porsche Classic Vehicle Tracking System erworben hat. Damit sind sprachliche Verständigungsschwierigkeiten bei einem Auslandsaufenthalt ausgeschlossen.

 

Weitere Zusatzfunktionen per Porsche Classic App

Die neue Porsche Classic App bietet, abhängig von der Ländervariante, darüber hinaus weitere Zusatzfunktionen: Per Smartphone kann der Klassiker beispielsweise jederzeit bequem geortet werden. Auch gespeicherte Routeninformationen können abgerufen werden. Gibt der Kunde den Klassiker in fremde Hände – etwa für eine Probefahrt – ermöglicht die sogenannte Geofence-Funktion die Festlegung von Bereichen, die das Fahrzeug nicht verlassen darf. Wird diese Grenze überschritten, schlägt die App ebenfalls Alarm. Vergleichbar arbeitet eine Funktion zur Geschwindigkeitskontrolle. Für Serviceaufenthalte ist der Modus „Werkstatt“ vorgesehen, der den Alarm beim Entfernen der Batterie im festgelegten Zeitraum deaktiviert. Der Modus „Transport“ ermöglicht beispielsweise den Transport auf einem eigenen Anhänger, ohne dass das System eine Diebstahlwarnung absetzt.

 

Einbau beim Porsche Classic Partner oder Porsche Zentrum

Der Einbau des Tracking Systems und der Abschluss des damit verbundenen Servicevertrags erfolgt ausschließlich beim Porsche Classic Partner oder beim zuständigen Porsche Zentrum. Für jedes Modell werden im Laufe der Produktentwicklung unterschiedliche Einbaumöglichkeiten definiert. Mit einem optional erhältlichen Spannungswandler wird das Porsche Classic Vehicle Tracking System auch in den Modellen des Porsche 356 mit Sechs-Volt-Bordnetz einsetzbar sein. (ampnet)

 

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„Sitzen Sie eigentlich im richtigen Auto?“

 

Automobiles – Projektteam Testentwicklung, spannende Umfrage der Ruhr-Universität Bochum – Online-Fragebogen FAHR – Auto als Statussymbol, Fortbewegungsmittel, bestimmtes Lebensgefühl, Kultstatus.

Diese spannende Frage hat sich das Projektteam Testentwicklung der Ruhr-Universität Bochum gestellt, und einen Online-Fragebogen entwickelt - Fragebogen zur automobilbezogenen Handlungsregulation (FAHR).

 

Das Automobil spielt im Leben der Menschen eine unterschiedliche (emotionale) Rolle. Für die Einen ist es ein Statussymbol und soll den gesellschaftlichen Rang ausdrücken. Das Selbstbild oder die Zugehörigkeit zu einer Gruppe signalisieren. Die Auto-Marke spielt dabei eine wichtige Rolle. Für die Anderen ist es nur ein Fortbewegungsmittel, soll den praktischen Bedürfnissen entsprechen und günstig im Unterhalt sein. Oder eine Einstellung, ein bestimmtes Lebensgefühl ausdrücken, trendige automobile Sammlerobjekte mit Kultstatus – Youngtimer und Oldtimer.

Das Projektteam hat den Fokus, beim Online-Fragebogen FAHR, weniger auf die technischen Eigenschaften, sondern viel mehr auf die emotionalen Aspekte gesetzt. Worauf Autofahrer bei ihrem Fahrzeug aus psychologischer Sicht am meisten Wert legen.

Also, sitzen Sie eigentlich im richtigen Auto? Wer sich ein wenig Zeit nimmt und mitmacht erhält eine kostenlose Auswertung. Hier geht's zum Fragebogen (FAHR)

 

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Infotainment-Systeme: Mal eben abgelenkt

 

Automobiles - Mal eben abgelenkt. Infotainmant-Systeme - Ablenkung statt Aufmerksamkeit, Ablenkungsfaktor hoch

Moderne Informationssysteme gehören längst zur Standardausrüstung von Automobilen und übernehmen Aufgaben, die von der Navigation bis zur Hotelbuchung oder dem Mailversand reichen. Während das Mobiltelefon während der Fahrt wegen Ablenkungsgefahr nicht benutzt werden darf, sind andere Systeme ständig bereit um vom Fahrer benutzt zu werden. Das Sicherheitsinstitut der amerikanischen Automobil-Vereinigung (AAA) hat jetzt die Auswirkung auf die Aufmerksamkeit des Autofahrers untersucht und bestätigt, dass die elektronischen Assistenten den Fahrzeugführer mindestens genauso ablenken wie Mobiltelefone.

 

„Einige technische Einrichtungen können den Fahrer in kritische Situationen bringen, wenn die Augen nicht mehr auf die Straße gerichtet sind und die Hände nicht mehr das Lenkrad umfassen“, erklärt David Yang, Direktor des Instituts. Gleichzeitig macht er auch Hersteller für die wachsende Ablenkung verantwortlich. „Wenn die Technologie nicht vernünftig entwickelt wurde, werden auch einfache Aufgaben kompliziert und verlangen zusätzliche Anstrengungen vom Fahrer.“

 

In der Untersuchung von 30 Infotainment-Systemen, die von Wissenschaftlern der University of Utah durchgeführt wurde, verursachten zwölf Systeme eine „sehr hohe“ Ablenkung, elf erreichten einen hohen Wert und nur sieben wurden eine moderate Ablenkung bescheinigt. Kein System, so die Wissenschaftler, schnitt mit einer niedrigen Einstufung ab.

 

40 Sekunden um ein Ziel zu programmieren

 

Unter den Anlagen mit hohem Ablenkungsfaktor lagen unter anderem das Tesla Model S, Volvo XC60 und der Audi Q7. Die größte Ablenkung vom Verkehrsgeschehen bescheinigten die Wissenschaftler der Beschäftigung mit dem Navigationssystem während der Fahrt, die im Durchschnitt 40 Sekunden in Anspruch nahm, um ein Ziel zu programmieren. In diesem Zeitraum passierten die Fahrzeuge bei einer Geschwindigkeit von 40 km/h eine Distanz von rund 360 Metern.

 

Das Versenden von Mails rangiert, so die Studie, direkt hinter dem Einstellen der Navigation. Die Automobil-Vereinigng rät deshalb, die Navigation grundsätzlich im Stillstand zu programmieren und auf das Versenden von Mails während der Fahrt ganz zu verzichten. Die Industrie fordert der AAA gleichzeitig auf, diese Programme während der Fahrt zu blockieren.

 

Auch das Einstellen eines bestimmten Radiosenders verursacht bei den neuen Systemen einen zusätzlichen Ablenkungseffekt, denn die Zeiten, da man, so die Studie, „einfach an einem Drehknopf den passenden Sender suchte“, sind längst vorbei. Von den Herstellern fordert der AAA deshalb, technische Systeme zu entwickeln, die nicht mehr Konzentration verlangen als das Hören eines E-Books oder einer Radiosendung. Außerdem sollten Autofahrer begreifen, dass die technischen Einrichtungen vom Hersteller eben nicht darauf untersucht wurden, ob sie beim Fahren sicher zu benutzen sind.

 

Um den Ablenkungsfaktor der einzelnen Systeme zu ermitteln, fuhren 120 Fahrer mit Tempo 40 km/h mehrmals über eine 3,2 Kilometer lange Strecke zunächst ohne Ablenkung durch die technischen Einrichtungen, und danach mussten sie bei den weiteren Fahrten eine Reihe unter Aufsicht eines Wissenschaftlers Aufgaben an den Infotainment-Systemen ausführen. (ampnet)

 

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Aral-Trendstudie: Wünsche und Präferenzen der Autokäufer

 

Die Elektromobilität kommt, hört man unablässig, begleitet von der Ansage, das Zeitalter des Verbrennungsmotors neige sich endgültig dem Ende zu. Zudem sollen wir uns darauf einstellen, das Steuer in spätestens 20 Jahren aus der Hand zu geben. Dann nämlich, so ließ sich niemand geringeres als die Bundeskanzlerin kürzlich vernehmen, werde man nur in Ausnahmefällen noch selbst fahren dürfen. Es sind die Themen Elektrifizierung, autonomes Fahren und Carsharing, die in Politik und Redaktionsstuben für Furore sorgen weiterlesen ..>

 

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So profitieren Sie beim Neuwagenkauf

von der Umweltprämie

 

Um die Prämie zu erhalten, sind folgende Voraussetzungen zu erfüllen:

• Diesel-Fahrzeuge mit der Abgasnorm Euro 1 bis 4

• Altfahrzeug muss mindestens seit 6 Monaten auf Sie zugelassen sein

Das Altfahrzeug muss verschrottet werden ....

Umweltprämie für Diesel-Fahrzeuge weiterlesen ..>

 

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Shell und Paypal kooperieren: Tanken mit der App

 

Automobiles - Tanken mit der App, Shell und Paypal kooperieren

Seit dem 13. Juli 2017 können Kunden erstmals an Shell-Tankstellen in Hamburg und Berlin ihren Kraftstoff direkt an der Zapfsäule mit ihrem Smartphone bezahlen. Dabei kooperiert Shell mit dem Bezahldienstleister Paypal. Der deutschlandweite Rollout von Smart Pay im Shell-Tankstellennetz ist für das vierte Quartal 2017 geplant.

 

Kostenloser Tankwart-Service

 

„Das neue Angebot richtet sich vor allem an jene Kunden, die es eilig haben oder ihr Auto nicht verlassen wollen oder können“, sagt Emre Turanli, der Marketingleiter des Shell-Tankstellengeschäftes in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Durch die Kombination von Shell Smart Pay und dem Tankwart-Service müssen die Kunden ihre Fahrzeuge künftig nicht mehr verlassen. Den kostenlosen Tankwart-Service, zu dem unter anderem die Betankung und das Reinigen der Frontscheiben gehört, bietet Shell inzwischen an rund 500 Stationen bundesweit an.

Möglich wird das Bezahlen per Smartphone durch die neue Option Smart Pay in der Shell App (früher Shell Motorist App). Hat der Kunde die App heruntergeladen und diese mit seinem Paypal-Konto verknüpft, fährt er an der Shell-Tankstelle vor die gewünschte Zapfsäule, öffnet die App und wählt die Option Smart Pay. Nach der Identifikation durch die Sicherheits-PIN oder den Fingerabdruck wählt er „Jetzt Tanken“ aus. Die App lokalisiert mittels GPS, an welcher Shell Station sich der Kunde befindet.

Nach Eingabe der Zapfsäulennummer und Bestätigung des maximalen Tankbetrages sowie der Säulennummer erhält der Kunde die Freigabe zum Tanken. Er kann jetzt aus dem Auto aussteigen und tanken oder das dem Tankwart überlassen. Nach Beendigung des Tankvorgangs erhält der Kunde automatisch seine Abrechnung in der App und eine E-Mail mit dem steuerlich relevanten Beleg. Im Handumdrehen kann der Kunde seine Fahrt fortsetzen. (ampnet)

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Sieben Autofahrer-Typen die Ihnen sicherlich schon mal begegnet sind:

 

Der Belehrer, Besserwisser, Wettkämper, Bestrafer, Philosoph, Vermeider, Aussteiger.

Automobiles – Sieben Autofahrer-Typen: Der Belehrer, Besserwisser, Wettkämpfer, Bestrafer, Philosoph, Vermeider, der Aussteiger. Persönlichkeitstypen Studie.

Die wechselseitige Beeinflussung von Autofahrern untereinander erhöht häufig das Risiko im Straßenverkehr. Unterschiedliche Verhaltensmuster gegenüber anderen Verkehrsteilnehmern gehen oftmals mit Gefährdungen und Stress einher. Das ist das zentrale Ergebnis der neuesten Untersuchung des Reifenherstellers Goodyear und der London School of Economics and Political Science (LSE) zur Verkehrssicherheit. Die Sozialpsychologen der LSE haben dabei sieben Persönlichkeitstypen hinter dem Steuer ausgemacht.

1. Der „Belehrer“ muss sicherstellen, dass andere Autofahrer wissen, was sie falsch gemacht haben, und erwartet Anerkennung seiner Bemühungen, andere zu belehren.

2. Der „Besserwisser“ denkt, er ist von inkompetenten Mit-Verkehrsteilnehmern umgeben und begnügt sich damit, andere Fahrer aus dem geschützten Bereich seines Fahrzeugs heraus herablassend anzuschreien.

3. Der „Wettkämpfer“ muss immer an vorderster Stelle fahren und ärgert sich, wenn ihn jemand daran hindert. Es ist möglich, dass er beschleunigt, wenn ihn jemand überholen will, oder dass er dicht auffährt, damit niemand vor ihm einfädeln kann.

4. Der „Bestrafer“ möchte andere Autofahrer für wahrgenommenes Fehlverhalten bestrafen. Gut möglich, dass er aus seinem Auto aussteigt und andere Fahrer direkt konfrontiert.

5. Der „Philosoph“ akzeptiert Fehlverhalten und versucht, dieses rational zu erklären. Es gelingt ihm, seine Gefühle beim Autofahren zu kontrollieren.

6. Der „Vermeider“ verhält sich gegenüber Fahrern, die Fehlverhalten zeigen, distanziert, sieht sie als potentielle Gefahr.

7. Der „Aussteiger“ hört Musik oder telefoniert, um sich selbst zu isolieren. Er lenkt sich ab – auch vom Verkehrsgeschehen, um nicht mit anderen Autofahrern in Beziehung treten zu müssen. In erster Linie ist dies eine Strategie um Frust zu vermeiden.

„Interaktionen zwischen Autofahrern können die Straße zu einer schwierigen und unsicheren sozialen Umgebung machen“, so erläutert der Sozialpsychologe Dr. Chris Tennant, der das Forschungsprojekt bei der LSE leitet. (Quelle ampnet)

Welcher Autofahrertyp gefällt Ihnen im Straßenverkehr am besten?

 

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Wie der Rost die Gewährleistungspflicht verlängert hat - Gewährleistungspflicht bei Gebrauchtwagen

 

Es müssen schlechte Erfahrungen sein, die viele Menschen dazu bringen, den Kauf eines Gebrauchtwagens mit tierischen Geschäften zu vergleichen. Da ist abfällig von „Kuhhandel“ die Rede, von „Rosstäuschern“, die am Werke sind, oder „die Katze im Sack gekauft“. Doch die Käufer eines Gebrauchtwagens sind beileibe nicht schutzlos, wie der Bundesgerichtshof (BGH) jetzt in einem aktuellen Urteil klarstellte: Denn professionelle Autohändler sind auch bei Gebrauchtwagen zur Gewährleistung verpflichtet. Konkret bedeutet dies: Kommerzielle Verkäufer müssen in den zwei Jahren nach der Übergabe des gebrauchten Kaufobjekts für dessen einwandfreies Funktionieren geradestehen.

Ausgelöst hatte die höchstrichterliche Bewertung eine Autofahrerin, die ein Jahr nach dem Kauf Rostschäden an ihrem Gebrauchtwagen feststellte. Wie der Rost die Gewährleistungspflicht verlängert hat - Gewährleistungspflicht bei Gebrauchtwagen, Bundesgerichtshof UrteilSie sprach den Verkäufer des Autos darauf an und wollte von ihm die Kosten für die Beseitigung der Schäden ersetzt haben. Doch der Händler zog sich hinter die sogenannten „unverbindlichen Empfehlungen des Zentralverbands Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK)“ zurück, die dem Kaufvertrag zugrunde lagen. Danach hatte der Autohändler seine Gewährleistungspflicht auf ein Jahr verkürzt.

Das ist jedoch nicht zulässig, wie die Karlsruher Richter deutlich machten. Denn der BGH lehnte eine solche Verminderung der gesetzlich vorgesehenen Frist durch eine Klausel im Kaufvertrag als unwirksam ab, da sie gegen das Transparenzgebot verstößt. Die Regelungen zu Schadensersatzansprüchen in den Kaufverträgen von Gebrauchtwagen müssen auch für juristische Laien verständlich sein, stellten die Richter klar. Dies gilt ebenfalls – und insbesondere – für Haftungsausschlüsse und Verjährungsfristen.

Das Urteil bezieht sich vor allem auf professionelle Autohändler. Zudem ist eine solche Gewährleistungspflicht nicht mit einer Garantiezusage gleichzusetzen. Als typische Mängel, bei denen die Gewährleistung greift, gelten etwa Schäden am Motor oder Getriebe. Verschleißmängel hingegen deckt die Gewährleistung nicht ab.

Grundsätzlich haben Autokäufer in den ersten sechs Monaten nach dem Kauf die besseren Karten: In diesem Zeitraum muss nämlich der Verkäufer des Fahrzeugs im Zweifel nachweisen, dass ein zur Diskussion stehender Mangel bei der Übergabe noch nicht bestand. Danach dreht sich die Beweislast zuungunsten des Käufers um. Dann liegt es an ihm, den Beweis zu erbringen, dass das Fahrzeug den reklamierten Fehler schon bei der Übergabe aufwies.

Wer Probleme mit seinem gebraucht gekauften Fahrzeug hat und sich nicht sicher ist, ob er dafür den Verkäufe haftbar machen kann, sollte den entsprechenden Vertrag sicherheitshalber von einem Fachmann überprüfen lassen. (ampnet)

 

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Fahrbereit liegen geblieben, besondere Vorsicht beim Oldtimerkauf

 

Oldtimer kaufen, Vorsicht beim Oldtimerkauf, Autokauf Urteile, Fahrbereit liegen geblieben, besondere Vorsicht beim Oldtimerkauf .Wird ein Oldtimer in einem fahrbereiten Zustand verkauft und bleibt auf der Überführungsfahrt liegen, kann der Käufer nicht automatisch vom Kaufvertrag zurücktreten. Fahrbereit heißt lediglich, dass das Auto nicht verkehrsunsicher ist im Sinne einer Hauptuntersuchung, so entschied das Oberlandesgericht Düsseldorf.

Nach dem Kauf eines Porsche 911 Targa blieb der Käufer mit seinem Wagen auf der Überführungsfahrt mit defektem Schaltgestänge liegen, später rügte er auch die Bremsanlage, Spureinstellung, Lenkungsspiel und starken Ölverlust und wollte vom Vertrag zurücktreten. Den Rücktritt erklärten die Richter für unwirksam. Mit der Eigenschaft fahrbereit habe der Verkäufer nur zugesichert, dass das Auto bei einer Hauptuntersuchung nicht als verkehrsunsicher eingestuft werde. Aber am Porsche waren beim Tüv lediglich erhebliche Mängel festgestellt worden.

Darüber hinaus werteten die Richter das Verhalten des Käufers als grob fahrlässig. Er hatte sich auf ein Kurzgutachten verlassen. In der Fahrzeugbewertung des Sachverständigen war aber ausdrücklich vermerkt, dass es sich nur um eine oberflächliche Untersuchung gehandelt habe, so die Urteile. Quelle: (AZI-3 U 31/12) (NW)

 

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Deutscher Oldtimer Index Dox - Preisanstieg hat sich 2017 beruhigt

 

März 2018. Der Preisanstieg bei Oldtimern in Deutschland hat sich 2017 gegenüber 2016 deutlich verringert. Legte der deutsche Oldtimerindex (DOX) 2016 noch um 4,4 Prozent zum Vorjahr zu, sind es 2017 nur 1,4 Prozent. Der Index erreichte weiterlesen..>

 

 

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